
"Normal ist anders"
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Conzeptcar - Designmodelle von der Uni - München
Fahrzeugideen "Made in Munich/ Germany" zu Besuch in Jena
Eine Zeitung die "Schläft" kann sich nicht entwickeln. dieser Grundsatz gilt auch für die Stadt Jena. Bei meinem sonntäglichen Spaziergang "stolpere" ich in den alten Zeiss - Produktionshallen in der Stadt - Mitte über die im Auftrag eines Automobilherstellers aus dem Land der aufgehenden Sonne arbeitende Messemannschaft. Die Vorort tätige Leaderin einer Marketingfirma aus dem Münchnerraum erklärte mir mit Begeisterung, wer die Verursacher dieser Ideen in Modellform sind und die vielleicht auch einmal auf ihren eignen 4 Rädern mit zukunftweisender Antriebstechnologie stehen werden. Von Studenten an der Uni - München
Bei
vier Modellen, deren Entwicklungskürzel ich zum teil noch nicht einmal aussprechen kann,
bin ich schon mal auf mein Entwicklungskürzel gekommen:
"Quintus".... !! 

Eigentlich gehören diese Studien zu den am besten gehütesten Betriebsgeheimnisse einer Automobilfirma. Aber...., was passiert, wenn ein asiatischer Mischwarenkonzern auf die Idee kommt, und solche Studien als verkaufsfördernde Maßnahme psychologischer Art misshandelt, sie als wegweisende Strategie nicht ernst nimmt, um die automobilistischen Ideenausdünstungen für den europäischen Markt eigner überteuerten und überschätzten Designabteilungen für Europa, an den Mann oder Frau zu bringen. Selbst das Zahlenwerk von diesem Hersteller und deren Zahlenwerk der "Werksvertretung hier in Jena" sollten das "Verkaufsimage" der kaufbaren Produktpalette kennen. Schlagwort: "Designten Brotkästen auf 4 Rädern".


Und diese Modellstudien an einen anderen kreativen Mann tappt, der trotz fehlender Maßstäbe durchaus was draus machen könnten. Solche Konzepte bekommen eine Dynamik.
Und schon sind sie da... die hässlichen Fragen bis zur Messevorstellung in sagen wir mal 5 Jahren. Welche Bodengruppe, welcher Radstand passt und übergangsmäßige Antriebstechnik bis zur Einführung der Knallgasantriebstechnik, welche Bestuhlung und Farben


Designlinien,
der Fingerabdruck eines Autokonstrukteurs oder Designer, die schon beim Bau eines "Modells" wissen, wo die Reise enden könnte. In der deutschen, und amerikanischen Automobilgeschichte gibt es viele Beispiele, welchen Schatten solche "Grazien des Automobilbaus"
z.B. 
werfen können.
"Quintus1" Ulrich Ströhle, Deutschland "Off-BEAT"
"Autos sind der Traum vieler Menschen. Ich möchte jemand werden, der diese Träume Wirklichkeit werden lässt. Kein anderes industrielles Produkt fasziniert Menschen mehr als Autos. Ich möchte wissen warum. Die größte Herausforderung in der Gestaltung ist dabei die Verbindung von Emotion und Funktion"



"Quintus2" Markus Stephan, Österreich "c.a.v"
"Autos transportieren nicht nur Personen, sondern auch Emotionen. Die Herausforderung für mich als angehender Designer ist die Begeisterung beim Betrachter zu wecken, ohne dabei den Zweck des jeweiligen Fahrzeuges aus den Augen zu verlieren, - und somit Faszination (er)fahren zu machen. Der "c.a.v." oder "............" ist ein Fahrzeug für aktive Menschen und junge Eltern"



"Quintus3" Max Rathmann, Deutschland
".... kleine Buben spielen gerne mit Autos - warum sollte sich das ändern, wenn sie größer werden....?"


"Quintus4" Vance Phillip Brown, USA
"Design, speziell Transportation Design, ist ein Thema, das mich bereits seit meiner Jugend bewegt. Autos sind sehr dynamische Ausdrucks formender Kulturkreise aus denen sie kommen und der Menschen die sie begehren sollen.
Diese Verbindung von Kunst und Funktionen sowie Technologie und Abenteuer mit dem persönlichen Ausdruck des Gestalters ist der Grund meiner Leidenschaft für das Automobildesign."


"Quintus5" "By my self", Berlin - Spandau
"Design ist die Kunst, Erfahrung, Emotion, Intuition und das "Kind im Manne" unter einen Hut zu bekommen. Bei aller Kreativität sollte die praktikable Umsetzbarkeit nicht außer acht gelassen werden, sodass andere Designer in die Lage versetzt werden, "Feuer" für neue Akzente im Automobilbau zu fangen!!"
Learning by doing
C.K.J.P
Alle 4 Studien sind Machbar, was bedeutet, wer in der Lage ist, "Modelle" zu bauen, bekommt sie auch auf die "Beine", was bedeutet, es sind eure "Baby´s". Während der Organisator dieser Ausstellung nur Teile der Ideen eurer Konzepte entnimmt, ist der "Urvater des Gedanken" der jenige, der von einem Designer über einen Konstrukteur zu einem Ingenieur wird, der auch Projekte "durchsetzen" kann.
Denn... und das merke man sich:" jede Grazien des Automobilbaus kann man vom Sockel holen"..... alles eine Frage der richtigen Technik
..... wenn ein "Designer" schon mit konkreten Zahlen mit seinem Exponat antritt, dann wird´s fragwürdig
so
wie "Ihm" hier
"Osseus" Thomas Stopka, Deutschland
"Dieses Fahrzeug verbindet die Eigenschaften einer Strech - Limosine mit denen eines Hochleistungssportwagen sowie mit Hybridtechnologie.Es garantiert einen großen Auftritt, wobei 1000 PS aus 4 Radnarbenmotoren für den entprechenden Auftritt (=Antritt) sorgen. Das Fahrzeug ermöglicht Reisen in privater Atmosphäre auf höchsten Niveau"
Laut "Beipackzettel" soll dieses Teil bei der Serienreife 1000 PS und durch einem reinen Felgenantrieb "angetrieben" werden. Die Idee ist gar nicht so neu. Nannte sich "Velosolex" aus Frankreich und hatte so um die 49 ccm Hubraum. Nun, Nippon hatte ja schon immer ein Faible für aufgeladene Motoren. Bei dem derzeit stärksten Bugatti mit 1001 PS mit Straßenzulassung wiegt der Motor so über den Daumen 600 Kg. Dieses Leichtgewicht auf vier Felgenantriebe verteilt, macht 150 kg oder 250 PS aus 4 Zylinder. Dazu noch absolut im Gleichlauf. Tschuldigung, diesem Designer müssten jetzt schon die Schweißperlen bei dem Rechenbeispiel auf der Stirn sitzen.
Pressestimmen von der Bugatti - Homepage
Eine ähnliche Opulenz dominierte den Motorraum des Bugatti: Ein 18 Zylinder-Mittelmotor mit 6.300 Kubikzentimetern Hubraum und 555 PS - zu wenig für den automobilen Wagemut eines Ferdinand Piëch (bei Entwicklungsbeginn noch VW-Chef), zu wenig für den Mythos Bugatti. Piëch-like steht der Veyron Evolutionsstufe II als "EB 16/4" schon zwei Jahre später, diesmal lackiert in Rot-Schwarz mit 1001 PS, auf der Frankfurter IAA. Seriennah und erstarkt, mit 16 Zylindern, 4 Turboladern, 8 Litern Hubraum und über 400 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit.
Aber Kopf hoch..... Piëch ist mittlerweile bei VW - Geschichte, die Entwicklungskosten von diesem "Gerät" machte es möglich, das Porsche im Aufsichtsrat präsent ist, und was das wichtigste ist....
auch junge Designer wachsen mit ihren Aufgaben, wenn sie versuchen, mit dieser "Nummer" bei VW an die Entwicklungstür zu klopfen
Learning by doing
C.K.J.P.