Seite 19 vom 25.07.05 - 31.07.05

:-))

Am interessantesten für meine Hausarbeit ist die hier in der Motz-Life veröffentlichte Statistik. Mit einer Zeitverzögerung von rund drei Jahren nach der Ölkrise 1972 in den alten Bundesländern sind die Auswirkungen auch im Bildungsniveau zu sehen. Noch interessanter sind die Kurven der Bildungsgrade Hauptschulabschluss und Allgemeine Hochschulreife ab 1995. Ab diesem Zeitpunkt hätte die Agenda 2010 schon einführt werden müssen. Mit dieser Schieflage des Bildungsniveau war schon abzusehen, das in der deutschen Bildungsnorm und somit in der Sozialpolitik eine Schieflage besteht. Nur ist es in der deutschen Geschichte kein Einzelfall, das andere Generationen die Sch.... ausbaden dürfen, die bei perspektivischer Betrachtung hätte verhindert werden können. Und schon bin ich bei dem Thema, was alle angeht. Nehme ich den Faktor 4 des Bildungsvorsprunges Ost, das ganze mal der Zeitverzögerung zwischen Oelkrise und Bildungsniveau von 3 Jahren West, dann bedarf es noch weitere 12 Jahre mit Einführung der Agenda 2010, bis die ersten wirklichen Veränderungen in der Gesellschaft West zu sehen sind. Und bis dahin werden die Ingenieurswissenschaften der DDR mit dem Abschlussjahr vor 1989 zurücklehnen, den " Studentischen Kampfcappuccino" genießen und warten, bis die "Turnbeutelvergesser" West endlich nachgezogen haben. Was sagt uns das?. Der Griff in die Psychologie zur Verkaufsförderung ist ein Griff in die große AA-Tonne. ( Zum Leidwesen des Bauchladens mit dem Stern in Stuttgart )

Sche..., in 12 Jahren bin ja erst 55. Fehlen ja noch 10 Jahre bis zur Rente. Irgendwie sagt mir meine "Intuition": "Du hast dir die eigne Lampe gebaut, Idiot". :-)))

Learning by doing

C.K.J.P

 

Die Medienmeile oder die seltsamen Wege der Kreativität

Für mich das beste Beispiel, um ihnen meine Leser eine Form der suggestiven Verkaufsförderung zu zeigen, ist die "Galerie Lafayette" auf der Friedrichstraße. Und hier waren keine dummen Psychologen zur Verkaufsflächen Gestaltung am Werke. Jeder dieser qm ist nach den neusten Psychologischen Erkenntnisse Strickmuster Alte - Bundesländer kreiert. Helle Räume, übersichtliche Produktpalette und Modenamen, die ich durchaus als Etabliert betrachte. Dieses Konzept zur Gestaltung spricht, mal abgesehen zur Preisgestaltung, eine breite Kundenschicht an. Wenn ich die geschaltete "Werbung" im Berliner Fernsehen beobachte, dann ist das Lafayette keine unbekannte Größe in der Medienwelt. Mit doch nicht unerheblichen finanziellen Werbemitteln. Betrachte ich diese Strategie mal von technischen Ablauf, könnte man annehmen, das sich das allseitsbeliebte Plastiktütenzählen erübrigen würden. Wenn jede Abteilung in diesem Haus an einem Strang zur "suggestiven Verkaufsförderung" ziehen würde. Und hier fängt das Dilemma an. Im Verhältnis zum Kundenstrom sind es doch sehr mager, was da heraus kommt. Fernsehwerbung hat die Aufgabe, und das ist meine Interpretation, wie ein Angler der nur auf einen bestimmten Fisch geht, eine bestimmte Kundschaft neugierig zu machen. Ein guter bekannter von mir sagt immer dazu: " Ein Produkt ist wie eine Flasche Wein bei einer Weinprobe". Der Verkäufer hat nur die Aufgabe, nach der Weinprobe zu fragen: Und wie viele Flaschen darf ich ihnen Liefern?" Den Rest der arbeit übernimmt der Wein mit seiner Reife und des Geschmackes. Nur um das Gesehende auch anfassen, beschauen und beriechen zu können, muß der Kunde in Kaufhaus rein. Was bedeutet, das man eine Grundregel, die ich schon vor meinem Studium kannte berücksichtigt: In einer Beziehung zwischen Mann und Frau ist es die Frau, die mehrheitlich die Entscheidung zum Kauf eines Produktes trifft. Das bedeutet, das selbst in der Schaufenstergestaltung keine störenden Einflüsse existieren, die die Frau abstoßen könnte. Suggestionen, und hier zur Erinnerung, sind sehr zeitinstabile Kaufentscheidungen der Frau aufgrund ihrer Kreativität.

Alle Abteilungen im Lafayette von der Werbegestaltung fürs Fernsehen und die Verkaufraumgestaltung funktionieren. Und da stand nun diese "Gratie" von der Schaufensterpräsentation genau neben dem Eingang. Na Danke. Selbst die Krähen würden bei dieser Vogelscheuche vor Schreck von der Stange fallen. Diese "Madame" ist ein Beispiel dafür, wie man es auf keinen Fall tun sollte, wenn sich die vorgeschaltete Werbung rechnen soll. Wenn ich eine Frau wäre würde mir das sagen:" Bitte kauf hier nicht ein.... bitte nicht, wenn du ein bisschen "Stil" besitzt.". Vorallendingen wenn man eine gute Vorlage an Werbetafel daneben zu stehen hat. Bei meinen Verkaufaktionen sind mir die Verursacher des Debakels über den Weg gerannt. Fernsehwerbung ist eine erste Darstellung des Ist-Zustandes nach Außen. Die beiden Verursacher haben mit diesem Model es fertig gebracht, die möglichen 100 % an Kaufinteressenten auf 20 % zu reduzieren. Und davon bleiben dann nur noch 2 % übrig. Kreativität treibt doch seltsame Blüten

Irgendwie kommt mir diese "Kunst" bekannt vor. Hier das Gegenstück aus Jena neben der "Goethegallerie". Diese Parallelität. Bei mir heißt die Kunst:" die vergessenen Spänetonnen".

Hier ein neuer Spezialisierungszweig der Uni Jena für Psychologie ab Wintersemester 2005/06: " Der Maschinenbaupsychologe". Bei Anfragen zum Studienumfanges und sowie Mindestvoraussetzungen bitte an den "Dekan" der Schiller - Universität Jena

Sie möchten mir eine E-Mail mit Nörgeleien schreiben. Bitteschön:" Kunde ist König"
 

 

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C/ B?her

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