
Seite 3 vom 04.04.05 - 10.04.05
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04.04.05 9.00 Uhr. Zu Spät. Mein Büro vergriffen. Es war aber noch eines frei. Neuer Rechner, neue Möglichkeiten.... denkt man. Alles da, bis auf "Frontpage". Muss ich also wieder über den Editor schreiben. Nächste Nummer: Mailboxabfragen und den Counterstand meiner Zeitung Was passiert: Mit diesem System kann ich mich nicht auf meine Mailbox einloggen. In dieser ThULB Jena ist jeder Client anders konfiguriert. Je nach Großwetterlage. Ich also rüber zur anderen Bibo, und versucht mich dort in meine Mailbox einzuloggen. Und siehe da, Funktioniert. Update auf meine Zeitung und ab durch die Mitte. Zudem passierte etwas recht seltsames. Der Einloggversuch mit diesem Kühlschrank von Thulbrechner gab mit der Yahooserver eine komische Fehlermeldung. Irgend etwas mit "Cookies". Nur seit wann hat das einloggen mit Passwort in meine Mailbox was mit "Cookies" zu tun. Zudem schluckte der Yahoo meine eigene Zugangspasswort nicht. An der Tastaturbelegung kann es nicht liegen, die stimmt. Also muss eine Zeichenfolge auf dem Yahooserver angekommen sein, die er nicht kennt. Ich hab es min. 20 Mal probiert. Die Frage stellt sich mir, wie soll einer "runde Studenten" ausbilden, wenn ein wichtiges Instrumentarium des Lernens in unserer heutigen Zeit noch nicht mal rund ist. 13:16 Uhr: Rauschen im Blätterwald Teil 1. Im Blätterwald tut sich einiges. Und wieder einmal dreht es sich um mich und meine Zeitung. Ich habe natürlich versucht, einige Interessenten oder auch "Sponsoren" zu finden. Ungefähr 100 Emails zu unterschiedlichen Unternehmen sind gegangen. Wenn meine Informationen richtig deute, ist das Sponsoring von "Projekten" dieser Art, oder für eingetragene Vereine deutlich zurückgegangen. Viele Firmen sind dazu übergegangen, firmeneigene Projekte wie zum Beispiel "Stipendien" oder neue Technik für die Allgemeinheit zu unterstützen. Mit einem klaren Messbaren Erfolg. Ich denke mir, das selbst große Sponsoren gegenüber gemeinnützigen Organisationen deutlich zurückhaltender geworden sind. Es ist einfach zu viel "Schindluder" getrieben worden. und die, die auf ihren "Dienstfahrzeugen" noch irgendwelche Bannerwerbung spazieren fahren, sind noch Erfolge der Vereine aus vergangenen Tagen. Interessanter Weise hab ich so eine Ahnung " das die Umstrukturierungsmaßnahme "Agenda 2010" vor diesen Vereinen, die zum Teil ja schon fast Konzerne ( wie der IB - International) sind, nicht halt machen wird. Die geänderten Rahmenbedingungen unter Hartz IV macht die Unterstützung deutlich transparenter. Wie meine ich das. Zu alten Sozialhilfezeiten flossen die Zuschüsse doch recht üppig. Gerade in dem doch sehr schwierigen Umfeld "Übergangswohnheime". Heute, wo doch viele Sozialhilfeempfänger als "Arbeitsfähig" umorganisiert wurden, sind die Akten beider Ämter ( Sozial - Arbeitsamt) dadurch deutlich transparenter. Zum Leidwesen dieser EV´s. In einigen Fällen der etablierten "Vereinen" ist heute schon ein "Umsatzeinbruch" zu verzeichnen, weil in einigen Ballungsräumen heute schon von Amtswegen zu einer genauen Überprüfung der tatsächlichen, im Sozialhilfegesetz festgelegten Rahmenbedingungen übergangen wird. Auch der "Eigenkostenanteil" für Arbeitslosengeld I Empfänger wird heute schon genaustens überprüft. Ich habe in Jenalive über diese Vorboten der Dynamik geschrieben. Ich selbst bin schon überrascht, wie schnell diese 13 Punkte des Hartz IV - Programms arbeitet. Rauschen im Blätterwald Teil II: Einige meiner Leser können mit dem suggestiven Coatching nichts anfangen. Für "Humanpsychologen" Parapsychologie, für mich ganz klar Realität. Es ist die offene Sprache ohne Stimme. Das Telefonieren ohne Telefon. Für untrainierte "Brainstormer" eine ungeheure nervliche Beanspruchung, die wirklich an die physische Substanz gehen kann. Um dieses Thema näher auszuführen, wie Mann/oder Frau es erlernen kann, werde ich wohl noch ein bisschen brauchen. Nur eines kann ich jetzt schon sagen, ohne den Eid des Hippokrates selbst für angehender Psychologen, geht gar nichts. Und vor allen Dingen, wie ich ihn als "Autodidakt" ablegen musste, wird doch ein wenig verwundern. Resümee aus der ganzen Geschichte meines Studiums in den letzten 4 Jahre. Es war die wichtigste Entscheidungen in meinem Leben. Eines ist bei aller guter Arbeitstechnik unabdingbar. Nur im Team der Besten sind die Themen für unsere zukünftigen Generationen lösbar. Ich lass mir ungern auf die Haube schreiben: "Er hat es zumindest probiert". Genauso ein dämlicher Spruch, wie die gern von Pädagogen benutzte Aussage: "Schauen wir mal"!! 05.04.05 14:22 Ein zwei Änderungen an meinen Homepages, und schon brach im "Blätterwald" wieder ein "emotionale Sturm" los. Töne wie, wo hat er diese "Weißheiten" her. Welche Vorlesungen hat er besucht, welche Scheine hat er schon. Wenn so ein emotionaler Sturm losbricht, kannst ich eigentlich nur noch ein Nickerchen machen, bis sich der Sturm gelegt hat. Da wäre es schon toll, wenn diese Büros ein bisschen breiter, und eine Britsche drin stehen würde. Dieser harte Betonboden ist auch nicht der Bringer. Um es mal auf das Niveau von Skatspielern zu bringen:" Mir ist ein Durchmarsch gelungen". Mal wieder. Und das Semester hat erst angefangen. Ich hab mich mal wieder ein bisschen an der Juristenuni rumgedrückt. Da waren doch tatsächlich zwei "Studenten", die über die dicke ihres Literaturverzeichnisses philosophierten. Die Nummer ist noch besser wie mein "Edito" aus Jenalive: Der da hieß: Wer während des Semesters mehr wie 5 Seiten kopieren muss, hat keine Lernstruktur. Und die Zahl 5 sollte sich durch das Studium ziehen, wie ein roter Faden. Aber mit euch Studenten kann man ja eh reden, wie mit einem "toten Gaul". 17:20 Meine Animation funktioniert. Na, da machen sich völlig neue Möglichkeiten auf. Werbeanimation auf "Sozialistisch". Vielleicht findet sich ja irgendjemand, der mir erklären kann, wieso ich es als einziger "Sichtbare" aus meinem Jahrgang 1961 bin, der sich mit dieser Rasselbande anlegen muss. Wenn diese "Dynamiker" von Studenten wenigsten ein paar "Scharraden" aufbauen könnten, oder versuchen würden mir eine "Lampe" zu bauen. Aber nichts. Ganz dem Grundsatz der westdeutschen Werbeindustrie: " Hauptsache wir sehen gut aus". Sch... Ihr seit echte Langweiler, ihr Studenten aus Jena
06.04.05 9:00 Uhr Carrel (Büro) abgegriffen, und erst mal Frühstücken. Immer im selben Laden, bei den Al..- Brüdern. Mal wieder einen richtigen Heißhunger auf einen "Quark". Da stehen so ansagen drauf "Nur 0,1% Fettgehalt". Und das Nahezu auf jeder Quarkpackung. Wie soll man sich den da "Bewusst" ernähren. Auch wenn ich mir so das ganze Warensortiment von diesem Krauter ansehe, man bekommt ja schon vom Hinschauen eine Mangelerscheinung. Erinnert mich doch schwer an meine "Technikerausbildung". Da habe ich mich auch Wochenlang nur von Curry Rot/weiß ernährt. Das Zeug ist für´s denken so abträglich, wie den Wasserverlust nur mit "Stillem Wasser" auszugleichen. Und das zentrale Nervensystem funktioniert nur mit Zucker in allen Schattierungen. Harter Zucker, Vanillezucker, Traubenzucker... das gibt Power.... aber Selter??? Und wenn ihr den Riemen auf die Orgel denktechnischer Art auflegen wollt. Magnesium und das reichhaltig. Ihr müsst von diesem Zeug anämisch werden. Wie meine Oma noch lebte, sie war "Ossi", und sie fing an zu kochen an, dann grinsten mich die Fettaugen nur so an. Ich kenn eigentlich nur noch eine "Bahnhofsgaststätte" in Eisenach, wo mich diese Fettaugen immer noch angrinsen. Ich könnt mich in das Futter reinlegen, echt. 0,1 % Fett, so ein Blödsinn. 14:00 Uhr "Magnesium" war mein Stichwort. Zu einer anderen Einzelhandelskette Lidl hier in Jena gefahren, um meine "Magnesiumreserven" aufzufüllen. Und da grinst mich doch schon wieder dieses 400 Euro - Job Schild an. Ich muss mich in dem Laden schon mindestens 4 - 6 mal beworben haben. In Berlin und hier. Und immer mit dem gleichen Ergebnis: Null. Nicht mal die "Bewerbungsunterlagen" kamen zurück. Ich denke mir, ich bin nicht der einzige, der auf dieses Schild hereingefallen ist. So oft, wie die Herrschaften mit diesem Schild im Jahr "Hausieren" gehen, ist schon nicht mehr schön. Drängt sich meiner windigen Nase doch irgendwie der Verdacht auf, das man mit der "Werbung" ein ganz anderes Ziel verfolgt. In einer Ausgabe von "Jenalive" habe ich es geschrieben, meine Versuche, vor den Semesterferien im letzten Jahr an eine Stelle zu bekommen. Genug Leihfirmen sind ja hier "noch" ansässig. Nur, die Schilder mit den offnen Stellen, die in den Schaufenstern hängen, sind nicht mal die Tinte wert, mit dem der Text geschrieben worden ist. Einer der Auswirkungen unter Hartz IV: Die Fa. Randstad hat doch ihre Büroflächen deutlich verringert. Vielleicht das Personal auch? Denn merke:" bei weniger Personal gleich weniger Bürofläche". Der Markt scheint sich deutlich auszudünnen. Und das schon 4 Monate unter Hartz IV. Da kommen noch 8 Monate in diesem Jahr. Auch beim Markttag in Jena, der immer in der zweiten Woche im Monat stattfindet, haben doch einige Marktstände deutlich reagiert. Die angemieteten qm/2 bei der Stadt Jena sind weniger geworden. 17:00 Uhr Dieser Markttag scheint ein echtes Debakel für die Einzelhändler gewesen zu sein. Man redet zwar nicht offen darüber, nur man bekommt es mit, wenn man die "Marktleute" so beobachtet. Die Einzelhändler, die im letzten Jahr als letzte den Markt verließen sind heute die ersten. Wenn ich mir so den Lagerbestand einiger Einzelhändler anschaue, oh man " das müssen Lagerkosten sein", das ist unglaublich. Vielleicht sollte ich in der nächsten Woche meine Programm mal in die Seite4 als Download einbinden. Vielleicht hilft es ein wenig weiter, die Kosten im Auge zu behalten. Das soll es für heute gewesen sein. Morgen ist auch noch ein Tag. 07.04.05 Neuer Tag, neue Möglichkeiten. Und helle Aufregung an der Schilleruni. Einschreibetermin. Ja, diese hässlichen Scheine. Is übel, wenn sich Studenten ihre "Lernstrucktur" auch noch abholen müssen. Und das nach einem Abi mit 2,0. Komisch, musste ich nie machen, und habe trotzdem diesen "Durchblick". Jetzt mal was anderes. Eigentlich müsste ich mal feststellen, ob die amerikanischen Studenten genauso schräg wie ich drauf sind. Wenn man den Comedy-Serien mit Will Smith als Maßstab des Studentenlebens in den USA nehmen kann oder soll, dann wären bei mir auch drei Extreme. Ewig beim Dekan sitzen, wenn ich mein Universitätswissen zum Missfallen des Dekan in die Praxis umsetze, mich laufend auf irgendwelchen Partys rumdrücken und die Mädels voll abnerve und einer Verbindung beitreten. Irgendetwas mit Pi. Und es ist kein Philosophieclub. Die gibt´s selbst in den USA genug. 14:40 Ab und zu will ich ja auch auf meine Seiten zugreifen. Schon wieder ist dieser dämliche Server zusammengebrochen. Zu hohe Abrufzahlen. Und seit Stunden ist auch wieder im "Blätterwald" die Hölle los. Tenor: Wir Deutschen denken einfach zu deutsch. Das Wort: Operatives Geschäft ist bei uns Deutschen erstmal damit verbunden, Konzepte und Statistiken zu erarbeiten, um dann festzustellen, das das Konzept nur was für die Abfalltonne taugt. Selbst mir ist schon zu "Ohren" gekommen, das Fach und Führungskräfte aus Übersee, die im Rahmen eines Traineeprogrammes nach Deutschland kamen, ihre neue Wirkungsstätte sahen und die Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten werden, ihren "Supervisior" ansahen und sagten "to German" und ließen die Herrschaften mit der hohen Erwartungshaltung einfach stehen und gingen. Wenn ich mir so mein Arbeitsleben der letzten 20 Jahre anschaue, war eigentlich immer der "Sprung ins kalte Wasser" das effektivste, was mich zur Höchstform auflaufen lies. Ich definiere Stress anders. Nämlich in positiven oder negativen Stress ( So hieß auch eine Ausgabe von "Jenalive"). Und so hab ich es auch mit den Projekten im letzten Jahr gehalten. Ich wollte eine andere Straßenzeitung hier einführen, und 5 Ausgaben sind es geworden. "Jenalive" einfach geschrieben und selbst produziert, und war ein Erfolg in 8 Ausgaben im kleinen Rahmen. Diese Netzzeitung gemacht, und mit den selben Werbemechanismen vertrieben wie mit den Straßenzeitungen, und schon bricht dieser Yahoo-Server regelmäßig zusammen. Da kann ich nur eines Sagen: "Das ist kein Zufall mehr". Nur das diese "Zufälle" arbeitstechnischer Art von mir verursacht wurde. Und was noch kein Zufall sein kann: Immer nach einer Aktion, wie in dem Fall das versenden von 70 E-Mails an Universitäten in den USA. Und wofür ist das Internet ursprünglich konzipiert worden? 08.04.05 Blau machen 09.04.05 Die Animation steht. Jetzt noch meine Preise auf eine extra Seite auflisten, und dann heißt es "warten".
10.04.05 Eigentlich wollte ich gestern noch was schreiben, nur
ich war ein wenig durch den Wind. Genauer gesagt mein Magen- Darm -
Trakt. Und den Schuldigen hab ich auch schon: Pasta Casa "Funghi" Lidl-Stiftung.
Meine Magen hat so heftig nach dem "Schnellessen" rebelliert, das ich
echt den ganzen Tag brauchte, um wieder auf die "Spur" zu kommen.
Schlimmer als nach einer Nacht des "Trinken" Spielens. Da weiß ich
wenigstens, warum ich Kopfschmerzen habe. Den Einkäufer, der das Produkt
in den Verkauf gebracht hat, würde ich dieses Produkt mal zubereiten und
vorsetzen. Und wenn er sich wieder Erholt hat, gleich kündigen. Wegen
erwiesener "Inkompetenz". Der Kunde soll ja schließlich wiederkommen.
Auch scheint mir die Lidl-Schwarz-Gruppe, zu der außer Lidl auch das
Kaufland gehört eine höchst "interessante" QUALITÄTSPHILOSOPHIE zu
haben. Irgendwann werd ich mich mal dafür interessieren, was für
Gesichter eigentlich hinter diesem "Laden" stecken. Mein Magen kann doch
"rachsüchtiger" sein, als eine Frau. Sie möchten mir eine E-Mail mit Nörgeleien
schreiben. Bitteschön:" Kunde
ist König" |
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11.06.2010 18:06 letztes Update |
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