

Seite 5 vom 18.04.05 bis 24.04.05
18.04.05 Nach dem zweiten Anlauf, war mein erster Film lauffähig. Bei Unix muss einer unbedingt auf die groß-klein Schreibweise achten. Sonst findet dieser link gar nichts. Und das mit einem 200 ter Pentium I.
Der Blätterwald fragt sich doch Allenernstes was ich mit einer großen Kiste und voller arbeitstechnischer Struktur anstelle.
Meine Antwort: Der Wahnsinn. Nur bildet euch nicht ein, das ihr die Qualität für einen "ein Euro-Job bekommt". Zwingt man mich dazu, dann leide ich leider an "Amnesie". Ich kann dann nicht mal mehr einen Hammer gerade halten. Was ist ein "Hammer"? Seht ihr, geht schon los mit der "Amnesie".
Bei meiner Raucherpause fällt mir doch ein Fahrrad in "Pink" auf. Und schon war die Besitzerin da. Frauke aus Weimar. Der Freund hat es nach ihren Wünschen zusammengebaut. Der Junge hat auch schon den "Runden Blick" für das kalte Metall. Lernt z.zt in Bayern irgendwas mit Holzkunsthandwerk und ist 21 Jahre alt. Wären beide echte Kandidaten für mein "Schaf oder Schäferspiel". Aber....was nicht ist, kann ja noch werden!!
14.00 Nach der Funktionsprobe in einem "Internetcafe" erst mal wieder meine Promotionsrunde gedreht. Immer noch die gleiche Strategie. Wenigstens werde ich dann meine Uralt Disketten los. Und wo genau habe ich sie hinverschenkt. Die erste bekam "Oberförster Schurig" die zweite "uns Johanna", bekannt durch ihre Violinenkünste in "Durr" (und das als Mädchen) in der Einkaufspassage, die dritte blieb bei "Jena TV" und die vierte bei der Frau König von der CDU-Fraktion. Allen wünsch ich: Viel Spaß beim LESEN, SEHEN, und HÖREN. Beim nächsten mal komm ich mit Rasierwasser. Nun, dann hab ich selbst für die wichtige "Sozialistische Intuitionswelt" 4 von 5 möglichen Sinneswahrnehmungen abgedeckt. Ein "Schelm" der jetzt böses "Denkt" oder denken lässt!!!

19.04.05 Meister Schreiter, auch ein "Unikat" sozialistischer Art. Gestern komm ich nach Hause, und der Mann ist am Schrauben. So nebenbei verkauft er noch E - Roller von der Fa. MZ. Ich wusste gar nicht, das MZ auch solche Fahrzeuge seit 12 Jahren baut. Reichweite von einem solchen Gerät ca. 20 km bei einem Fahrergewicht von Max. 75 kg. Und eben ein solchen "Gerät" hatte er am Wickel. Auf seinem Campingplatz, wenn die Zufahrt runterkommt, hängt ja schon ein altes Werbeschild von MZ. Einer, seiner feinen Qualitäten ist, man kann sich so richtig bei ihm "Ausspinnen". Und, wie wir so beim Ausspinnen sind, erzählte ich ihm, das mir eine 125 er dieser Marke in Jena aufgefallen ist. Sieht man selten. Meister Schreiter erzählte mir so nebenher, das es eine "Eigenentwicklung" aus dem Hause "MZ" sei, und sich auch gut verkaufen lässt. Nun, nach deren Eskapaden mit den "Yamahamotoren" ein sehr interessanter Schritt. (Gerade unter Hartz IV!!! nur so als Anmerkung) Nur diese "Eskapaden" waren nun nicht gerade förderlich für den Sozialisten Motorradbau aus DDR - Zeiten. Eine Frage die mich nun beschäftigt, verspricht das "pragmatische Aussehen" auch dem pragmatischen Lebensstil in den neuen Bundesländern. Oder, ist es auch nur der Wolf im Schafspelz, also mehr "Schein als Sein". Ich selbst, eingefleischter Zweitaktfan, würde schon gerne so eine alte MZ mal fahren. Und zum Vergleich dann ein "Verkaufsmuster" aus deren neuer Produktion. Muss mich einfach mal umhören, wo ich so ein Gerät unter Hartz IV-Sponsering mieten kann. Bis ich das machen kann, muss ich mir wohl erst mal wieder Arbeitssicherheitskleidung kaufen: Die da wären: Lederjacke, Nierengurt, Jeans, und ein vernünftigen Helm. Alleine das Helmthema hat mir schon bei meinem ersten echte Kopfschmerzen bereitet. Das Ding war so daneben..... echt. Na ja, bei meiner "Helmgröße" Irgendetwas ab 64 Größe. Und in dem Ding sollte bis 160 km/h "Windstille" herrschen.
Aber jetzt mal ein anderes Thema: Die erste Monatsstatistik ist fertig. Alles ein wenig dünn. Ich denke mir, ich sollte mal so ein Quartal abwarten, dann sind die "Prognosen" deutlich übersichtlicher und sicherer. Auch die zukünftigen Schwerpunktthemen dieser Zeitung, die sich auf Grund der Prozentzahlen herauskristallisieren....... sehr interessant.
14.00 Uhr. Was fertig ist, sollte man auch seinen "Kunden" zeigen. Und das per E-Mail Aktion. Nur die Antworten, die sind manchmal so dämlich, das ich mich frage, wo zum Teufel Entwickeln die Entwickler ihre Autos? Gebt zu, ihr Entwickler von Porsche, ihr habt eure Entwicklernische nicht im Entwicklungszentrum in Weissach, sondern ihr macht es so wie jeder normale Entwickler. A4 Block hängt überall mit Bleistift. In der Toilette oder wo man sonst so seine genialen Ideen bekommt. Oder..... nein, das ist gemein, ihr habt es doch mir nicht nachgemacht?..... und euch auf irgendeinen Campingplatz verschanzt. Anders sind diese "Schönheiten" an Auto´s nicht zu erklären. Jedenfalls das Wachpersonal, oder das "plonde Gerät", das hinter dem E-Mailserver sitzt, sind auf keinen Fall "die Ideenbringer".
20.04.05 Gestern versucht, den Beitrag über die "Spinnerbrücke" fertig zu machen. Ergebnis: Die schon defekte Informationskette auf dem C - Laufwerk hat mit der Aktion den letzten Rest bekommen, sowie das eingespannte JPG - Format ist zu groß. Ego brauch ich ein Tool oder Werkzeug, was die Bilder noch weiter auf das Html - Format komprimiert. Im Schnitt sind die Bilddateien 500 - 700 kb ( KB=Kilobyte) groß. Bei 41 Bildern wären das mal dem Mittelwert = 20 MB ( Megabyte) groß. Mit dem Moviemaker wären das dann etwa 5,3 MB was eine Spieldauer von 3.17 Min ergibt. Nur dieser alte 200 Pentium I muss diese Masse an Bit und Bytes oder auch 0 - 1 (binärer Zahlencode) erst mal runterrechnen. Selbst nach 8 Stunden Rechenzeit über Nacht war das Ergebnis gleich null. Kostenfaktor = 8 Stunden * 300 Watt/h * 0,40 Cent = 1,20 Euro
10:00 Uhr Nach ein wenig "Rumhirnen" ist es mit gelungen, die Bilddateien auf ein erträgliches Maß von 50k herunterzuschrauben. Und aus dem Film mit 41 Bildern werden es nun 63 Bilder. Mal schauen, welche Musik ich darunter lege. Jedenfalls habe ich die Maschine jetzt so, das man damit auch arbeiten kann. Und noch eine freudige Mittelung: Die ganz cleveren von LIDL haben ihr 400 Euro Job Hausiererschild aus dem Schaufenster genommen. Die Wetten aus dem "Blätterwald" lauten: "Diese Schleicher versuchen es in diesem Jahr mindesten noch drei Mal".
21.00 Uhr. Mein Rechner wieder in "Funktion" Neue Installation gestern noch fertig gemacht. Bei einem 200ter eine echt öde Angelegenheit. Naja, wat mut dat mut!
21.04.05 Die erste Handlung jeden Morgen, Radio hören. Mal Hören, was so in der Welt los ist. Und da war sie, die Info, die den noch amtierenden Stadtrat das Wasser in die Augen treiben sollte. Eine australische Firma für Solartechnik legt heute für eine Fertigungsstätte den Grundstein. Investitionsvolumen: 37 Millionen und 1500 Arbeitsplätze. Wenn ich von einem Verhältnis eins zu drei schreibe, auf 1 direkten Arbeitsplatz kommen zwei indirekte Arbeitsplätze dazu. Macht summer sum marum rund 4500 Arbeitsplätze. Vorausgesetzt, die Zulieferer kommen aus Standortnähe. Und jetzt kommt es, die Inhaber dieser Arbeitsplätze und deren Kaufkraft investieren nicht in Jena. Und Herr Bürgermeister, schon die "Tempos" bereitgelegt, wenn sie die neuen "Strategien" ihrer "Strategen" bekommen. Vor allen die neuen "Bebauungspläne" sollten sie im Auge behalten. Was war den da noch..... ach ja "IKEA" kommt nach Thüringen.... nur nicht nach Jena. Ich weiß nicht... diese "Puppenstube" entpuppt sich immer mehr als "Lagerplatz" für neue gute Ideen die schon umgesetzt werden, nur sind diese Ideen und die Investitionsvolumatas, die daraus resultieren, nicht für Jena. Dafür, wenn meine "Info" richtig ist, hat die Firma Schott, ein Traditionsfirma in Jena ihre Lichter im Standort Jena ausgemacht. Ich bekomme das Gefühl, man wartet bis nach den Bürgermeisterwahlen +1 Jahr bis die "Altlasten" gegangen wurden, ab. Wer dann auch immer die Geschicke dieser Stadt leiten wird, ob Frau Dr. Lupin oder wer auch immer, wird mehr brauchen, als ein gutes "Image" oder einen Baustadtrat als "Strategen", der bunte Zeichnungen anfertigen kann. Es könnte sonst passieren, das auf Homepage stehen könnte" Fahren sie nicht nach "Pisa" um sich einen schiefen Turm anzusehen, nein, Fahren sie nach Jena, ignorieren sie das neue, und wichtige Schild auf dem neuen Jenaer ICE-Bahnhof "Paradies" mit der Aufschrift" Investoren, bitte nicht Aussteigen, wir Üben noch" und schauen Sie sich den "Intershopturm" an...... Der ist schon Schief.
11:00 Uhr. Nach dem Aufladen mir mal so meine Zugriffszahlen angeschaut. Sehr erfreulicher Anblick. Wo ich bei der Bürgermeisterwahl schon als "Thema" bin. In der Stadtbibo mal interessehalber nachgefragt, wann diese eigentlich ansteht. Antwort: Erst nächstes Jahr.
Ich kann doch nicht warten, bis sich nächstes Jahr +1 was tut. Bis dahin ist die Infrastrucktur in Jena so zusammengeschrumpft, das man die Leute suchen muss, die Mann oder Frau als "Schäfer" dieser Stadt "führen" soll. Da kommt so eine Info aus dem "Blätterwald" zum tragen. Um etwas neues Aufbauen zu können, müssen wir die alten "Seilschaften" so demontiert werden, das sie 1. Nicht mehr antreten und 2. diese für den "Schindluder" zur Verantwortung ziehen, die diese "Entscheidungsträger" zum Teil seit 15 Jahren zu verantworten haben. Und noch sind sie in Amts und Würden, also "Greifbar". Und zwei hab ich mir schon ausgeschaut. Trägt mit Vorliebe gepflegte "Einreiher" und nennt sich "zweiter Bürgermeister". Sowie einen gewissen "Kassenwart". Nur sind beide nicht Clever genug, um die Jenenser 15 Jahre an der Nase rumzuführen. Im Sozialismus alten Strickmusters gab es immer eine "Troika", also einen Machtzirkel, der aus mindestens drei Entscheidungsträgern bestand. Das dritte Gesicht zu dieser "Troika" kenn ich noch nicht. Wenn eine Lehre aus meiner "Psychologie" sich bewahrheitet, geht dieser Mann oder diese Frau "Freiwillig", bevor Sie auch zum "Bauernopfer" der Macht wird ( So in Blickrichtung eines gewissen "Kanthers"). Da bewahrheitet sich mal wieder ein Grundsatz in der "Politik": "Politik ist ein schmutziges Geschäft, nur irgendeiner muss ihn tun". Da kann ich nur schreiben: "Ich bin schon Schmutziger und habe die breiteren Schultern". Stichwort: Inselplatzkaufhaus und die Vergabe von öffentlichen Stadtflächen an "Interessenmitglieder".
Oberförster Schurig (Name von der Redaktion geändert) ist auch immer für einen Lacher gut. Da stand sie nun, die junge Dame mit der Bibokarte. Nur das der Automat die 10 Euro geschluckt hat, diese aber nicht auf der Karte "Wertstellte". Auf der Quittung stand hinter einem Betrag von 9 Euro zwei Fragezeichen. Die Junge Dame, ( vom ersten Eindruck höchst sensibel, kreativ und vom äußeren Eindruck eine unglaublich runde Geschichte ) fragte also bei Oberförster Schurig nach, was zu tun sein. Und ganz verantwortungsvoll wie dieser Mann ist, gab er ihr auch eine ehrliche Antwort. Nur verbindet er die Antwort mit "Pinnocchio". Und schon bekam die Kreativität Flügel von diesem Mädchen. Und das bei ihrer "Stupsnase". Bei so einer Frauendominanz wie in Jena, kann so eine Antwort höchst interessante Ausmaße in der "Sozialischen Frauenwelt" annehmen. Oder noch besser ausgedrückt, wenn so ein Mädchen richtig gut bildungstechnisch Trainiert ist, kann sie Männer Suggestiv nach Moskau schicken, und wenn der Typ aus dem Flieger steigt, sich Frage stellt:" Wie zum Teufel bin hier her gekommen", und wer hat mir die Anweisung gegeben. Meine Antwort: Suggestiver Befehlston, halt mit den Waffen der Frau gegenüber "bösen Jungs". Und ich hab es ihm schon tausend mal Gesagt: Manche "Ansagen" dürfen wir einfach nicht zu laut vor Frauen sagen, die könnten uns "verstehen", und schicken uns nach "Hawaii".
Um ihnen mal ein Beispiel für dieses "Pinnocchiophänomen" zu geben: Eine Nachrichtensprecherin in den USA musste in ihrer Sendung eine Zahlenkolonne vorlesen. Wie diese Frau fertig ist, fällt sie ohne ersichtlichen Grund um, wie ein Baum. Als sie Aufwacht, weiß sie nicht warum das passiert ist. Dieses Phänomen nennt man in der Psychologie "Kognition" oder auch "Aufmerksamkeitserreger". Und genau diese Worte, Zahlen, Düfte sind es auch, wonach die Werbung zur Umsatzsteigerung bei Mann und Frau sucht und abzielt. Nach meiner Erfahrung sind es eigentlich die Frauen, die von ihrer Physiologie besser geeignet sind, naturwissenschaftliche Zusammenhänge besser zu erkennen und zu verstehen. Wenn da nicht ein Thema mit den Zahlen bestehen würde. Noch ein Beispiel: Viele Frauen reagieren auf Primzahlen ziemlich allergisch. Nun, fangen sie nicht an, ihre Frau mit Primzahlen Vollzutexten. Die Wahrscheinlichkeit ist so gering, die richtige Rufnummer oder Primzahl für ihre Ohnmacht zu finden, das sie eher Ur-Ur-Ur Großvater sind, bis die Frau Ohnmächtig wird. Kognition kann sich aber auch als "Wachmacher" herausstellen. Und genau diese "Wachmacher" wie das Wort "Pinnocchio" will das altbundesdeutsche Bildungssystem überdecken, es mit Interferenzen ( in Worten: Volltexten) verhindern. Menschen wie "Oberförster Schurig" sind es, die mit ihren Worten in Beziehung mit der richtigen Intonation diese längerfristigen positiven Wachmacher bei Mädchen verursachen. Wie ein guter Klavierbauer. Nur, das Oberförster Schurig es unbewusst macht, was ich nicht tue. Ich habe es mir in den letzten 4 Jahren bewusst antrainieren lassen........ von den Mädchen. "Kognition" eine schöne, aber auch zugleich bösartige "Waffe" der Frau gegen sich selbst.
19.00 Uhr Am Montag lade ich meinem ersten Filmbeitrag mit Musik von den BEACH BOYS auf meine Homepage, und drei Tage später kommt für mich eine Nachricht aus Halle. Da will doch ein amerikanischer Computerhersteller 1000 Arbeitsplätze schaffen. Und das vor der Nase Jena´s. Das wäre ungefähr der Einzugsbereich für die Amerikaner, um den richtigen Arbeitnehmer zu finden. Nur welcher Computerhersteller könnte es sein. IBM sitzt schon in Leonberg bei Stuttgart. Da wäre noch Compaq oder Digital. DELL kann es nicht sein, die Fertigen zum Größtenteils in England oder in Asien. Apple ist zu "klein". Ist nur schade, das die nicht schon das Investitionsvolumen bekannt gaben. Eine Ansage aus dem "Blätterwald" hieß: Du musst nur durchhalten. Deine Chance kommt. Hört sich alles nicht schlecht an, nur, wenn die Firma erst noch die Fertigungsstätten bauen muss, sind noch mal zwei Jahre ins Land gegangen. Na ja, ich hab ja Zeit. Noch eine Meldung aus dem Blätterwald: Ich soll einen Beitrag über Jena machen. Markante Punkte an Leerstand und die beste Verkehrsanbindung an den Standort. Eines weiß jetzt schon, wer immer auf meiner "Frequenz" mitschwingt, ist kein Deutscher. Mal schauen, wer in nächster Zeit die "Fahne" noch so hoch fährt.
22.04.05 7.00 Uhr. Die Katze ist aus dem Sack. Es ist DELL. Nur was will DELL in Halle. Manche Strategien haben ein anderes Ziel, als der Investor vorgibt. Der Ministerpräsident will den Großinvestor zum 1 Mai bekannt geben, nur die Nachrichten mit dem Namen war schneller. Oder wurde es bewusst gestreut?. Würde zur Mentalität eines Teils der Brechstangenkapitalisten aus Amiland passen. Schaue ich mir so den Werdegang von diesem "Verein" an, laufen die Verkäufe zum größten Teil über das eigene Telefonmarketing oder "Hotlines" in Irland ab. Und in Irland sitzen alle Computerhersteller mit ihren Hotlines.
Spielen wir mal mein was-wäre-wenn-Spiel. DELL verhandelt gleichzeitig mit der Irischen Regierung. Druckmittel ist dabei der 1 Eurojob, der in den neuen Bundesländern beliebter ist, als in den Alten. Das würde natürlich die Kosten der Hotline konkurrenzlos billig machen. Wen sucht man sich "Halle" aus. Arbeitslosenanteil über 20 %, eine Landesregierung, die immer mehr unter Druck gerät. Eine unter Erfolgsdruck stehende Landesregierung ist zu übertriebenen Gegenleistungen bereit. Wenn ich also eine "Scharade" aufbauen möchte, dann muss ich die "Konkurrenz" schwer im Auge behalten. Wenn ich also ein Stillschweigen bis zur Unterschrift unter dem Vertrag eine Bedingung war, dann fördert die Presseerklärung von gestern nur das Profilgehabe eines Ministerpräsidenten aus Sachsen-Anhalt, was den Investor dazu bringt, die Fahne zu früh hochzufahren. Ende vom Lied könnte sein, das der Investor oder die auf Sozialistisch gemeinte "Fette Henne" abspringt.
Zweite Scharrade: DELL ist die Vorhut an Investoren in den neuen Bundesländern. Komme ich als Investor in ein anderen Kulturbereich, ändern sich auch die Rahmenbedingungen. Ich muss nicht nur Geld mitbringen, also Investieren, sondern auch im Vorfeld meine Schularbeiten machen. Wenn es ein Test mit der Landesregierung war, und das stellvertretend für andere US-Investoren, dann hat sich der amtierende Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt mit dem Schuss ins "Blaue" durch seine Pressemittelung den eignen Ast abgesägt, auf dem er sitzt.
Fazit: Wenn der amtierende Ministerpräsident in Sachsen - Anhalt ein Bauer wäre, dann wollte er erst ernten, bevor die Saat ausgebracht ist. Jeder Bauer aus dem ehem. Arbeiter und Bauernstaat "DDR" zeigt ihnen nachvollziehbar, das die "Nummer" nicht funktioniert.
11.00 Ab und zu sollte man auch die anderen "Babys" meiner Kreativität stichpunktartig im Auge behalten. Anfang Februar habe ich beim "Sparmarkt" in der Zeitschriftenabt. 10 Exemplare von "Jenalive" zum Abverkauf hinterlegt. Verkaufte Exemplare gleich Null. Man wäre ich ein mieser Bauer gewesen, wenn ich nicht auf den Ertrag des Bodens geachtet hätte. Ich wäre bei ausgestrecktem Arm in Jena verhungert. Und zur Alibifunktion diese Arbeit fortzuführen, und das nur als Argument gegen die vergangenen Gängelungen durch das Arbeits- und Sozialamtes wegen. Da richtet die neue Netzzeitung deutlich mehr Schaden an. Alleine schon der Gedanke, als Zeitung nur überleben zu können, weil ich Gutzahlende Sponsoren habe, die bei bis zu 80% der gesponserten Zeitungen keinen messbaren Erfolg in ihren Umsatzzahlen erkennen, ja meine Herren, dann würde ich auch "Graue Haare" bekommen, bei dem Kostenfaktor. ( Ich weiß, da macht sich bei mir wieder echter "Zynismus" breit: anmerk: Brunhilde)
Wer zum Teufel ist "Brunhilde"?? Wenn sie sie kennen lernen wollen, einfach in diesen Film schauen
Ich vergass sie tatsächlich der "sozialischen" Frauenbrigade (westlich übersetzt: Terrortruppe) in Jena vorzustellen. Trägerin des Ordens "Banner der Arbeit", Trägerin des goldenen Parteiabzeichens. Sie hat sich die Aufgabe gestellt, mich in die Tugenden des sozialistischen Denkens einzuweisen.
Hat die Frau Specht von der TLZ und ein gewisser Hennig auch schon probiert..... Sinnlos. "Brunhilde"
Und ihre Koch- und Backkünste. UNGLAUBLICH :-)))
16.00 Erst mal Mittagspause. Radio an und was höre ich: DELL plant in seinem neuen Standort ein Servicecenter oder auch Hotline. Zudem Servicemonteure für die Systeme. Jetzt nicht gleich in operative Hektik verfallen. Teilen sie einfach mal die Anzahl der Stellen durch Anzahl der Anwendungsbereiche. Ich komme da so auf min. 10 Verschiedene Qualifikationsgrade. Netzwerktechnik, Hardwaretechnik sind schon zwei Bereiche. Und wenn ich den Pressesprecher richtig verstanden habe, hat die DELL weder dementiert noch bestätigt, das "Halle" der neue Standort sein wird. Auch sprach er von einer Verschwiegenheitsklausel im Vorfeld der Verhandlungen. Ich würde schreiben, Herr Ministerpräsident von Sachsen - Anhalt. Holen sie schon mal die verstaubte Sonnenbrille aus dem Kohlenkeller. Wenn die Verhandlungen wegen ihrer operativen Hektik scheitern, dann werden sie die brauchen. Uns noch was, wir reden von "Informatiker". Und das sind Profis. Also das Telefonieren ohne Telefon. Das, was alle bis zur Wende pflegten, und wovon sie heute keine Ahnung mehr haben wollen.
23.04.05 Eine letzte Rate von 125 Euro für einen gebrauchten Wohnwagen reißt natürlich in ein Loch in ein 331 Euro Haushalt. Und meine Vorräte sind auch am Ende. Und nun kommt das zum tragen, warum es im "Westen" Straßenzeitungen" gibt. Die schaffen es, eine Woche zu überbrücken. Nur, und das schreibe ich hier ausdrücklich, ist die Zeitung "Jenalive" ein Stadtmagazin. Es hat die Strategie des Straßenverkaufs von den Straßenzeitungen übernommen. Nennen wir es eine eigene Visitenkarte in Form ohne Farbe einer Zeitung. Das Bunte kommt auch meiner Web-Seite im Netz. Mit Musik und eignen Filmbeiträgen. Und nun kommt für mich das doch sehr fragwürdige. Diese Zeitung hat innerhalb eines Jahres, 4 unterschiedliche Projekte entstehen lassen. Also wäre Bedarf für 4 Redakteure, unzählige Autoren die mit ihren Kurzfilmbeiträgen brillieren, oder die für ihre "Themengebiet" schreiben, also Arbeit ohne Ende. Einer der Auswirkungen aus meinem 1,55 Euro Projekt. Nur bezahlen kann ich die Leute nicht. Da kommt wieder mal so eine Ansage aus dem "Blätterwald" zum tragen:" Wieso tut er sich nicht einfach mit einem "etablierten" EV. in seiner Reichweite zusammen". Und hier meine Antwort: Hinter jedem "EV" steckt immer nur ein kreativer Kopf, die auch hier auf meiner Web-Seite zu finden sind. Der Rest verdient mit den Ideen dieser Leute ihr Geld. Das wär die erste Antwort. Das zweite ist, ein erfolgreicher Pädagoge oder Psychologe sollte seine "Klienten" ( Aussage: Westdeutsche Sozialämter) erfolgreicher herausschicken, als er sie bekommen hat. Und diese Philosophie sehe ich bei keinem der etablierten EV´s. In den letzten 30 Jahren waren die "Randgruppen" der Gesellschaft immer die Bauernopfer einer verfehlten Bildungspolitik. Mit den überzogenen Mieteinkünften in Übergangswohnheimen die durch die Sozialämter nachweislich gezahlt werden wie sie zum Beispiel das IB - International führt, werden die Wuchermieten indirekt für andere Ausbildungsprojekte benutzt. Und das nur, um den "Schein" nach außenhin zu waren. Und eines weiß ich genau, ich werden für keinen der etablierten EV´s meinen guten Namen hergeben. Im Gegenteil: Stellvertretend durch den IB-International - Konzern, die bei mir nachweislich Wiederholungstäter sind, haben die sich einen Gegner auf den Hals gehetzt, der schlimmer nicht sein kann. Und seit dem 01.01.05 haben kreative Ideenbringer wie ich endlich Hilfe bekommen. Nennt sich Hartz IV. Selbst die "sauberen Herrschaften", die dort ihren Ehrenvorsitz inne Haben, können seit diesem Zeitpunkt nicht mehr sicher sein, vor der Ziellinie "Rentenanspruch" nicht doch noch abgefangen zu werden. Nicht war "Frau Hanna "Granata" Laurin". Und das Interesse der Allgemeinheit steht immer noch über dem Interesse einer EINZELNEN. "siehe Grundgesetz: Artikel 1". Und noch ein sehr wichtiger Hinweis "Ich bin ein Spandauer" und kein Berliner..... eine ganz andere "Hausnummer".
Heute meinen ersten Tag "Straßenkampftag" im Straßenverkauf gehabt. 4 Stunden und drei Zeitungen. Macht 4,20 Euro. Ausgaben: Tabak für 2,20 Euro für die nächsten 4 Tage, 2x Nudeln a 0,29 Cent, 1x Billigcola für 0,64 Cent, 2x Fertigsaucen a ,23 Cent und einen Kuchen für ,99 Cent. macht= 4,87 Euro
19.00 Zweite Runde im "Straßenkampf" Zeitungsverkauf. Ergebnis 1x Pfandflasche für 25 Cent. Auf der Heimfahrt sind mir so einige Gedanken an Strategie durch den Kopf gegangen. Komme also nach Hause, steht neben meinem Oldie ein neuer Camper mit "Italienern". Ich wusste ja schon, das italienische Senioriotas ziemlich emotionell sind, aber das war doch für mein Gemüt ein bisschen heftig. Echt.... Italienrinnen, da weiß man auch nie wer da drinsteckt. Das nur so am Rande. Ich war bei meiner "Strategiespinnerei". es geht um die "Frauendominanz" in Jena. Sehe ich mir die Geschichte von dieser Stadt an, komme ich wieder auf mein was-wäre-wenn-Spiel. Vor der Wende, Prestigestadt der Ex-DDR durch Carl Zeiss. Mit eignen , abgesperrten Stränden an der Ostsee, Vorzugsbehandlung an Materialversorgung usw. In meiner Psychologie gehe ich vom kollektiven Brainstorming aus. Nach der Wende klinkte sich irgendeiner aus diesem Spiel aus. meine Vermutung: Es waren ein Teil der Männer. OK, lege ich das ganze Thema auf meine Situation um, kann ich folgendes Schreiben. Von Naumburg kommend mit dem Fahrrad und dem Hänger bekomme ich in Höhe der Zufahrt nach Postendorf folgenden Spruch aus dem "Blätterwald" mit: "Endlich ein richtiges "Kampfgewicht". Ich steige für 2 Tage im Jugendgästehaus ab, um dann auf einen Campingplatz aus Kostengründen umzuziehen. Und dieser Campingplatz war der "Unter dem Jensig". Nichts ahnend ( aus heutiger Sicht) in die Höhle des Löwinnen abzusteigen. Übrigens, meine Anmeldung als festen Wohnsitz war ein Vorschlag der Frau Teichgräber. Ich habe zwar eine Ausbildung bei der Reichsbahn genossen, aber dieses kollektive Brainstorming ist für mich oder uns Kollegen im RAW - Tempelhof ziemlich unbekannt. Aufgrund meines Studiums hatte ich so eine "Ahnung". Setze ein Volksgruppe 70 Jahre unter eine Dauerparanoia Diktatur, und schon bekommt die Verfolgungsangst eine Eigendynamik. eigene Sprachkultur, eigene Gestikulierung. Ich ahnte, das die Denk- und Lebensart meiner Ähnlich war. Trotzdem mit doch deutlichen Unterschieden. Für diese Sprache ohne Worte bin ich total Taub. Für einen Ossi bin ich ein blöder Wessi. Wenn man das weiß, lotst man mich, bewusst für Ossis, und unbewusst für mich da hin, wo eine Betreiberin des Jensig eine Abgeschlossene Pädagogikausbildung hat. die sie in beiden Wirtschaftssystemen genossen hat. Weil, für jeden Neubürger von Jena gibt es bares Geld. Ich fange an, eine hier sesshafte Straßenzeitung zu verkaufen. Und schon war man beruhigt. Er ist ein blöder Wessi. Mit was die Wirtin nicht gerechnet hat, ist die Dynamik, mit der ich Werke ging. Wieder so ein Spruch aus dem "Blätterwald" am ersten Tag des Verkaufes: "Dieser Kerl versteckt sich nicht". Ich hole 4 Ausgaben der Motz und Motz-life nach Jena. Man war immer noch beruhigt. Ich fange an meine eigene Zeitung zu machen, und recherchiere zu einem Thema "Inselkaufhaus" und die Vergabepraxen von öffentlichen Grund. Beide Betreiberinnen waren 10 Jahre im Stadtrat. Ich wurde bei einigen Herrschaften vorstellig wie z.B. bei der CDU, beim zweiten Oberbürgermeister, über dessen Tisch doch einige "Vorhaben" gewisser Investitionsvolumatas liefen. Zum Schluss noch bei der SPD - Fraktion ( vertreten durch ein Herr Müller). Beide Betreiberinnen gehören genau dieser Fraktion an. Am nächsten Morgen erzählte mir Herr Schumann (Ehemann der Platzwirtin), das auf dem Platz verdächtig viele Limousinen mit Stadtkennzeichen (z.B. J-0337) auftauchten. Das Ende vom Lied war, das sich die beiden (Grazien) darüber lautstark über meinen Journalismus beschwerten. Worte wie "Rufschädigung" und einem "das man schon ganz andere Leute von ihrem Campingplatz vergrault hat", fielen. Ich hatte damals den Eindruck, das Frau Teichgräber diese Aussage schon auf der Zunge hatte Nach einem halben Jahr bekommt diese ganze Geschichte eine Wendung. Suggestiv arbeitende Menschen haben einen Fehler, sie sind Feiglinge. Sie stehen nicht zu ihrer Vergangenheit. Der Schein des Saubermannes oder Frau muss unter allen Umständen gewahrt sein. Am selben Tag meines Auszuges werden auch die "Platzwirtin" suggestiv gekündigt. Auch blöde Wessis. Und seit einem Tag ist der erste "Dauercamper" ein Ossi und geboren in Jena auch nach Porstendorf umgezogen (rausgemoppt) Das zeichnete sich für mich schon seit 3 Monaten ab. Da versucht man seine Vergangenheit loszuwerden. Das interessante daran ist, beim "Straßenverkauf" sind mir so einige Gerüchte über diese beiden Damen aus ihrer Zeit als Stadträtinnen zu Ohren gekommen. Die Geschichten um den "Schillerhof" waren da noch die zahmen Auswüchse. ihrer Machtbedürfnisse. Bei allen ihren strategischen Machtspielchen spielte immer ein gewisser "Jauch" Kassenwart als Finanzgeber der Stadt Jena eine deutliche Rolle. Mit meinen Recherchen zum Inselkaufhaus denke ich mir heute, habe ich für die beiden "Stadträtinnen AD." einen Mehrfrontenauseinandersetzung entfacht, einerseits das "Image" aus vergangenen Tagen loszuwerden und zum anderen ihre pädagogische Gesinnung der Allgemeinheit gegenüber. Suggestiv arbeitenden Menschen haben Schwierigkeiten mit neuen, sagen wir mal "Rahmenbedingungen". Sie werden erst akzeptiert, wenn für sie einen Vorteil dabei rausspringt. Bei allen meinen Aktivitäten rund um meine Zeitungen, stolpere ich immer über diese "Frauendominanz" in Jena. Meine "Intuition" sagt mir, man möchte seine "Puppenstube" Jena behalten. Man will Hofiert werden. Und wenn es sein muss, mit der Brechstange. Nur, Menschen, die ihre Zeit dafür investieren, das wieder Arbeit ins haus kommt waren noch nie Bauern, die Damen im Ring. Wo aber, ist Headline, das Ziel von der ganzen Scharade. Der Ehemann der Frau Hartung arbeitet für die Thüringische Landesregierung. In welcher Funktion.... keine Ahnung. Es sind so viele "Auseinandersetzungen" für die beiden Betreiberrinnen geworden, das sie wahrscheinlich nicht mal mehr selbst wissen, wer Freund oder Feind ist. Spinne ich die Sache richtig aus, wo komme ich an. Betrachte ich es unter dem Gesichtspunkt "Zukunft", kann ich folgendes Schreiben: Ein Campingplatz ist ein Stückweit das Aushängeschild nach außenhin. Der erste Eindruck für z.B. Investoren ist entscheidend. Wenn ich davon Ausgehen kann, das man von Investorenseite in 15 Jahren seine Erfahrungen "Ost" gemacht wurde, zieht man seine Schussfolgerungen daraus, und handelt danach. Und ich denke, die Stadt Jena ist nun nicht gerade das Vertrauenserweckende "schwarze Loch" so wie der äußere Anschein es erwecken möchte. Das Spiel "Kapitalismus" ist ein hartes Spiel. Aber, ich schweife mal wieder vom Thema ab. Wo ist das Ziel dieser beiden Damen: Entweder man möchte sich nur noch auf Saison oder Kurzzeitgäste umorientieren, was die Kosten des Ostbades durch die ganzjährlich honorierte Bereitstellung der Sanitärenanlagen durch die Stadt deutlich reduzieren würde. Oder aber, man möchte im Zuge der im nächsten Jahr anstehenden Jahresfeier statt dem bereitstellen eines Arials vor der POM - Arena für Wohnmobile zu kostenlosen Übernachtung das Campingareal "Unter dem Jensig" nutzen. Betrieben von der Stadt Jena. Nur um das zu erreichen, muss ich die derzeitigen Pächter "sozialistisch loswerden". Man verstrickt diese "Damen vom Ring" in eine Mehrfrontenauseinandersetzung zu Verschleierung, und wenn der Eintag zur Löschung von Amtswegen im Zusammenhang vom Jensig in der TLZ oder OTZ auftaucht, ist es für die beiden Damen vom Ring zu spät. Ach im Zuge der Stadtrats und Oberbürgermeisterwahlen im nächsten Jahr würde diese Strategie durch aus Sinn ergeben.
23.04.05 Sonntag... Tote Hose in der Stadt. Aber am Paradies, mein dritter Verkaufspunkt, ist immer was los. Die Wochenendpendler auf den Weg zur Arbeit in den "Westen". Drei Stück away. Zwei gingen per ICE nach Berlin und eine blieb hier, Macht 1,90 für den Sonntag. Da waren es nur noch 15 Stück.
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11.06.2010 18:06 letztes Update |
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