


16.05.05 Neues aus dem "Schwarzen Kanal": "Wieso fässt du nicht längerfristig selbst ins Auge, diesen "Perle" an Campingplatz unter Eigenregie weiterzuführen.
Antwort:1. Zwischen der Idee und der Umsetzung steht mein Girokonto, und das sagt nee.
2. Alle Arbeiten, die noch an diesem Platz auszuführen wären sind für mich als Einzelkämpfer nicht durchführbar geschweige denn Finanzierbar. Wir reden hier von einer Arbeitgrößenordnung eines Mittelständlers.
3.Als ich mit Herrn Schreiter über meine Strategie der Bezahlung meiner Stellplatzmiete Anfang April sprach, (es hatte sich eine "Interessengemeinschaft" aus Jena gemeldet, die aber wegen Finanzierungsschwierigkeiten absagen mussten), habe ich ihm mein Vertrauen nur aus einem Grund ausgesprochen, das er als "Kreativer Kopf" für die nächsten Jahre hier bleibt. Und mit wem soll ich denn meine guten und Inhaltvollen Wintergespräche führen. Das ich in den nächsten Jahren für diesen "Campingplatz Porstendorf" über und mit meiner Zeitung Werbung mache hat auch einen Grund: Wenn sie gesehen hätten, was dieser Mann mit seiner "Eigeninitiative" vollbracht hat, dann trägt er für mich nicht um sonst den Titel "Held der Arbeit" aus dem Jahr 2004/5 mit original Urkunde. Und solche Menschen werden von meiner Zeitung jederzeit unterstützt. Außerdem haben beide Parteien einen Vorteil aus der Situation. So ist das Leben nun mal, und das sagte auch mein alter Herr: "Das Leben ist wie die "Waage" der "Justicia": es besteht aus geben und nehmen". Und ein gutes Projekt, egal welcher Art, steht und fällt mit dem "Kopf" an der Spitze des Projektes..... meistens

Und ich schreibe es, für den Versuch einer "Feindlichen Übernahme aus Richtung der Stadt Jena":" Ist Herr und Frau Schreiter nicht mehr Besitzer von diesem Platz, bin ich auch nicht mehr da, und Punkt. Zudem lege ich mich garantiert nicht mit der derzeitigen "Geldpolitik" einzelner Geldinstitute, der Bundesregierung, vertreten durch das Land Thüringen und der Stadt Jena in ein Bett. Meine Erfahrungen und die meines alten Herren mit diesen "Trägern von Einreihern" spricht dagegen.
21:50 Der "Schwarze Kanal" schreit so laut mit dem Spruch "Stützungskäufe, Stützungskäufe", das ich mir schon die Ohren zuhalten muss. Vor einigen Ausgaben von "Jena Live" schrieb ich einmal über die Anfrage einer "freundlichen Übernahme deutscher Banken" durch amerikanischer Großbanken beim Finanzminister Eichel. Irgendwie bekomme ich den Eindruck, diese "Cowboys" formieren sich langsam. Die Firma Dell in Halle, amerikanische Beteidigungen in einigen gesunden deutschen Unternehmen. Ich weiß nicht, diese Verrückten wollen ohne ein "OK" aus Berlin an diesem "Game" mitspielen. Während sich "Kreise" Vorort auf meine Person voll konzentriert haben, haben die schon mal ihre Stützpunkte gefestigt. Wenn sie meine neuen Webadressen und deren Stadtnamen so anschauen, und sie mal einen Atlas und Zirkel zur Hand nimmen, 150 km im Radius abmessen, da bekommen sie einen Eindruck, wo diese Herren und Damen schon ihren "Daumen" drauf haben. Ich schrieb auch, egal was diese "bösen Herren und Damen" anstellen, die "Schularbeiten" haben sie jedenfalls sehr inhaltlich und ausführlich über das Deutsche Wirtschaftrecht gemacht. Vielleicht sollten sie bei weiteren altbundesdeutschen Gegenstrategien durch "etablierten Kreditinstitute" einen "Film" zu rate ziehen, von was ich hier schreibe: "Wallstreet" mit Michael Douglas und Charly Sheen. Höchst interessante "Gute Nacht Lektüre in DVD Form". Denn, was ich hier veranstalte, geht den kräftig auf den S...!!! Und das Hartz IV - Programm kommt der Strategie entgegen. Und noch was für den "Schiefen Turm von Jena": Ich bin noch die handzahme Variante.......
In diesem Sinne
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C.K.J.P
18.05.05 Es ist soweit. Alle Bilder in dieser Zeitung werden einwandfrei geladen. Zwei muss ich noch in der Datengröße wegen der Ladezeit runtergekommen. Das sind aber nur noch die Feinheiten.
Auch was so aus dem "Schwarzen Kanal" für seltsame Töne kommen, wird immer interessanter. Tenor:" Den Schaden, den diese Zeitung und die daraus resultierende Verunsicherung anrichtet übersteigt den Nutzen für die "Allgemeinheit des Schwarzen Kanal" gewaltigt". Da kann ich nur Antworten: Es wird Übel, wenn eine einzige, und dazu noch ein öffentlich ausgetragenes "Gefecht" über das "richtig" und "falsch" einer strukturierenden altbundesdeutschen Lehrmeinung "Psychologie" selbst hier diese entgegengesetzte "Dynamik" entwickelt.
Jetzt, wo alle Kapitalgesellschaften die Gehälter ihrer "etablierten" Führungskräfte ab 2007 per Gesetz in ihrer Bilanzierung offen legen müssen. Bis dahin kann sich neue Chor der Aktionäre mit den Arabern formieren. Der Hitsong wird heißen:" Für was haben wir sie in den letzten Jahren bezahlt ?
Das ist das schöne an "Entwicklern" ob ohne oder mit Ing. Die verteidigen ihre Konzepte mit allen gesetzlichen Mitteln bis aufs Messer. Und wenn einer wie ich auch noch Unterstützung durch ein "Hartz IV" bekommt, bleibt mir nur noch eine Ansage zu schreiben: "Baum fällt"
In diesem Sinne
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C.K.J.P
20:00 Kennen sie das Gefühl, für ihr eignes Produkt auch noch Eintritt zu bezahlen. Versuchen sie mal um die Zeit auf meine Internetzeitung zu kommen. Das ist so demotivierend :-))), ehrlich. Spricht man diese "Studenten" mit der Ansage an: "Und schon meine neuen Artikel gelesen?" Antwort: Keine Zeit. Kommt mir bei den Antworten vor wie bei einer großen Tageszeitung aus Berlin (D), wo angeblich die Kunden diese auch nur kaufen wegen des "Sportteils" .
19.05.05 Es sind die Zufälligkeiten beim Zeitungsverkauf, die den Ansatz eines "Themas" Rundmachen lässt. In dem Jugendgästehaus hatte ich immer ein Thema. Egal mit welcher "Kirsche" ich ein Verhältnis pflegte, es war immer dieses seltsame "Schiffchen oder Schleifchen Spiel" von diesen Grazien. Ganz schlimm war es mit Cora Danz. Dieses kleine Mädchen ging in ein anderes Mädchenzimmer, und wenn sie Raus kam, stand eine ganz andere Frau vor mir. Die "Hülle" war die gleiche, nur das Verhalten war ein ganz Anderes. Als wenn sie die Innere Persönlichkeit mit einem anderen Mädchen getauscht hätte. Ganz extrem wurde es mit einem Mädchen namens Nicole Bartsch aus Bautzen. Vom Charakter waren beide sich ziemlich ähnlich.
Eine Ansage, die mit zuflog war: "Die haben uns unsere Zukunft versaut"! Nun muß man wissen, das die Dauergäste zum 90% aus allen Teilen der neuen Bundesländern kamen sowie aus dem Geburtsjahr 1979 - 1983.
Ein Blockschüler aus Chemnitz sagte mal so ganz lapidar: "Die kommen aus Feindesland". Wenn jemand aus Sachsen kam, ( so hab ich es verstanden) und der andere aus Sachsen-Anhalt, dann war das für jeden von den beteidigten "Feindesland".
Ich war bei dem Thema "Schiffchen und Schleifchen" Spiel unter kognitiven Gesichtspunkten. Egal ob nun Suggestion oder Kognition, in beiden Techniken ( ich nenn ihn den "Spiegeleffekt") können Frauen ,Männer zu willenlosen Puppen machen. Wobei die Kognition der Frau -Ost mit deutlich weniger Werkzeugen arbeiten kann. Was nicht bedeutet, das sie die Kognition - West (Suggestion) nicht auch beherrschen. Deswegen auch der beliebte Spruch der Frau Ost " Wessitanten sind einfach gestrickt"! Vom Gesichtpunkt Frau Ost verständlich. Deswegen war immer meine erste Frage bei meinem Gesprächspartner bei Bewerbungsgesprächen in bundesweitoperierenden Zeitarbeitsunternehmen hier in Jena: Kommen sie aus dem Alten oder Neuen Bundesländern?. Die Führungskräfte hier sind alle samt aus den alten Bundesländern. Das Servicepersonal wurde Vorort rekrutiert. Ergebnis immer das selbe: Nicht die Führungskraft traf die Personalentscheidung, sondern die kognitiv erzogene "Thälmannschwestern". Diese armen Teufel wurden ungewollt zu "Labersäcken". Sie sprachen das nach, was das blonde Gerät von der "Thälmanntruppe" dachte. Und weil für das sozialistische Einheitshuhn ein lustiges Spiel zu DDR - Zeiten und noch heute ist, wird es heute noch gepflegt. Diesen Mädels wurde dann auch gleich nach der Wende eine "Ehre" zu Teil. Die Scheidung auf Sozialistisch mit Fax und dem Inhalt: " Liebes Schleifchen, ich lass mich Scheiden und geh / bleib im Westen". Übrigens hab ich auch schon hinter mir. Nur, man geht ja mit der Zeit: Ich hab's per SMS gemacht. Selbst ich als Spandauer lass mich doch von diesen Tanten nicht verarschen. Wo komm wir denn da hin.
Übrigens gibt es auch Männer, die diese Technik beherrschen. Nur deutlichst "Zeitgebunden". Es gibt Männer, die lassen sich extra "Weibliche Hormone" spritzen, um an dem Spiel teilzunehmen.
Jetzt kommt es. Nach meiner Vererbungslehre ( Menglische Regeln) ist die Kognition dominanter zur Suggestion, was bedeutet, das Kognitionstechniken zu dem weiblichen Nachwuchs vererblich ist, und je nach Bildungsgrad beider Partner zum Zeitpunkt der Zeugung auch dominanter wird.
Beweis: Statistik: Durchschnittalter Heirat und Geburten beider deutschen Staaten bis zur Wende: sowie Statistik: Akademische Ausbildungsprofile West und Ost und deren prozentualer Anteil Mann / Frau. Was noch interessant sein Dürfte: Bei meiner Recherche zu z.B. Studienplänen aus DDR Zeiten findet man hier in der Thulb Jena nichts mehr. Auch sind Mitschnitte von der "Aktuellen Kamera" sowie des "Schwarzen Kanals" nicht zu bekommen. Dafür gibt es eine verdächtig komplette Spiegelaugabe von 1961 bis 1989. Und das bei dem Verbot zu DDR - Zeiten von Westzeitungen.
Fazit: Eine Frau aus Thüringen:" wo die schönen Frauen blühen, oder aus Sachsen "Wo die schönen Frauen wachsen" kommt mir nicht ins Haus. Denn den Respekt, den die Frau vom Mann erwartet, erwartet der Mann auch von der Frau. Egal auf welchen Kanal (Schwarz oder Weiß) man sich bewegt. Den Jahrgang den es betrifft, sind durch die komplette Sozialstruktur "DDR" gegangen und in meinem Alter, und hat mit den Mädels oben auf den Bildern nichts zu tun. Die sind zu Jung.
Um ihnen die Auswirkungen aus der Grundlage meines Studiums mit dieser Entscheidungen für die Frauenwelt in aller Deutlichkeit vor Augen zu führen:
1. In meinem Verlag werden niemals Frauen in meinem Jahrgang in Führungsposition vor allen Dingen in sensiblen Bereichen wie "Produktentwicklung" Strategieentwicklung, Rechnungswesen, Personalführung und Bilanzierungen geben.
2. Auch werde ich keine Frauendominanz zulassen. Also hoffen sie, das ich nie in diese Situation komme.
Nur Mädels Ost und West, es gibt da ein Vers, der es nicht besser ausdrücken kann: "Hoffen und Harren, hält manchen zu "Narren". Und ich hab noch 22 Jahre Arbeitsleben vor mir. Und das ist eine "Menge Holz vor der Hütte".
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21.00 Nachrichten, und was höre ich. Ein Fall von Wirtschaftskriminalität mit Ungarischen Arbeitern durch Scheinfirmen bei der "Bundesagentur für Arbeit"! Ermittelt durch die Sonderermittlungsgruppe des Zoll "gegen Schwarzarbeit". Bin ja gespannt, wann die "böse Truppe" vom Zoll etablierte EV´s am Wickel haben. Ich hab da schon eine Vermutung.
Die zweite Nachricht von heute Morgen: Ab 2007 müssen alle Fach und Führungskräfte in Börsendotierten Firmen ihre Einkünfte in der Jahresbilanzierung "Offenlegen".
Wenn ich noch meine "Informationen" über "Stützungskäufe" dazu addiere, na dann aber "Hallo". 5 Monate nach Umsetzung der Agenda 2010 oder Hartz IV bekommt diese Geschichte eine Rotation, die in keinem "Modul" zu finden ist. Ich bin überzeugt, dass selbst die "Verursacher" von diesem Projektes von der Selbstdynamik überrascht sind.
Nur, Spielen wir mal mein Was-Wäre-Wenn-Spiel. Und geben wir mal diesem "Schwarzen Kanal" einen Namen: Profitorientierte Fach und Führungskräfte. (Wobei das Produkt das es zur Vermarkten gilt eine untergeordnete Rolle spielt). Was werden diese Männer und FRAUEN tun. Der "Way of no Return" ist mit 2007 gesetzt. Und eines tut dieses "Netzwerk" äußerst ungern: "Sich in die Karten schauen zu lassen". Wenn ich mir die Führungsriege z.B. der Stuttgarter Autobauer mit dem Stern anschaue, dann ist man schon in die Jahre gekommen. Also werden sich diese Frühzeitig in den Ruhestand begeben, bevor sie die Hosen runterlassen müssen. Dieses "Netzwerk" wird sich nach potenziellen Nachfolgern umschauen. Habgierig wie die nun mal sind, wollen die natürlich den gleichen Salär haben, wie ihre Vorgänger. Das wird so aber nicht funktionieren, weil sonst die Gefahr besteht, als Bauernopfer für hausgemachte Missstände der Vorgänger dazustehen. Zudem steht bis zu diesem Termin noch eine Aktionärsversammlung ins Haus. Eh schon nach der letzten gewaltig in die Schusslinie geraten, hat man diesen "Verein" gewaltig im Auge.

Wenn sie sich die unten abgebildete Namensliste der involvierten Firmen zur Hartz IV Kommission anschauen, dann sind das Firmen die hier Fett geschrieben sind, die heute, 5 Monate nach "D-day" selbst gewaltig in die "Schlagzeilen" geraten sind.
Dr. Peter Hartz, Vorstandsmitglied der Volkswagen AG
Dr. Norbert Bensel, Vorstandsmitglied Daimler-Chrysler Service AG
Dr. Norbert Fiedler, Roland Berger Beratung
Heinz Fischer, Abteilungsleiter Personal Deutsche Bank AG
Peter Gasse, Bezirksleiter der IG Metall NRW
Prof. Dr. Werner Jahn, Universität Potsdam
Dr. Peter Kraljic, Direktor Mc Kinsey & Company
Isolde Kunkel-Weber, Mitglied des Verdi-Bundesverbandes
Klaus Luft, Geschäftsführer Market Access for Technologie Services GmbH
Harald Schartau, Arbeitsminister NRW
Wilhelm Schickler, Präsident Landesarbeitsamt Hessen
Hanns-Eberhard Schleyer, Generalsekretär des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks
Prof. Dr. Günther Schmid, Wissenschaftszentrum für Sozialforschung
Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
Eggert Voscherau, Vorstandsmitglied der BASF AG
Wenn ich also einen kontrollierten Umbau des Arbeits- und Sozialsystem zur Standortsicherung Deutschland mit dem Hartz IV vorhatte, dann arbeitet das Programm aus der Sichtweise des "Schwarzen Kanals" zu schnell. Was bedeutet, mit der Schnelligkeit, mit der dieses Programm jahrzehnte alte altbundesdeutsche Missstände offen legt, ist die amtierende Bundesregierung nicht mehr in der Lage, ebenso schnell zu regieren. Wenn jeder dieser Namen in dieser Liste sich selbst für das Projekt zum "Bauernopfer" machte, dann ist dieses Ergebnis für mich logisch und gewollt. Ich bin Überzeugt, dies ist nur der Schnorchel des "Tornados". Warten sie mal ab, wenn das Gerät den "Afterburner" (Nachbrenner) einschaltet.

20.05.05 20:00 Uhr Und schon ist das erreicht, was ich seit 9 Monaten versuche zu erreichen. Die "Thälmanntanten" fühlen sich gewaltig "angeschubst". Seltsamerweise war es gleich zu Anfang meines Straßenverkaufs im letzten Jahr die Kundschaft, die ich erreichen wollte und musste. Sie mussten in meinem Alter sein.
Ich werde einmal versuchen zu erklären wieso. Wenn ich mir das Sozialsystem -Ost zu DDR - Zeiten anschaue, war es eigentlich eine Staatsform für die Frau gemacht. Das vielbeschriebene Wort: Emanzipation oder selbstbewusste Frau war hier keine unbekannte Größe. Es gehörte zum Leben der DDR als Selbstverständlichkeit dazu. Zudem gab es Ferienlager. Das FDJ- Ferienlager, FDGB- Ferienlager und wahrscheinlich auch Zeissferienlager an der Ostsee. Die Thälmannjugend war so etwas wie die politische Elite. Mit absoluter Wahrscheinlichkeit auch mit extra zugestrickten Ausbildungsplänen. Ich nenne sie einfach mal eine studentische Verbindung auf Sozialistisch.
Mit Sicherheit kamen auch viele Vorzeigestudenten aus der Prestigehochburg "Jena".
Nach der Wende, brach diese "Jugendarbeit" einfach weg, wie viele gute Konzepte in den neuen Bundesländern. Eines ist bei der kognitiven, wissenschaftlichen Ausbildungsform nach meiner Erfahrung wichtig. Die Kinder und Jugendlichen müssen in ihrer Entwicklung begleitet werden, um in den wichtigen Entwicklungsphasen "Fördernd" je nach Dominanz ihrer Kreativität und nicht fordernd einzugreifen. Das dabei auch Schindluder mit den Jugendlichen betrieben wurde, lag an den politischen Rahmenbedingungen der damaligen Zeit, die ich selbst für eine Katastrophe halte. Nur dieses Netzwerk der damaligen Jugendlichen leben diese "Wir" Form immer noch. Wenn also so einer wie ich, als reingeschmeckter Wessi dieses Netzwerk durch den "Kakao" zieht, dann ist es so in etwa der selbe Effekt, wenn eine Konstruktionsabteilung die Idee eines einzelnen Ing beginnt zu zerlegen. Die Geschichte für den "Urvater des Gedanken" unrund macht. Der Ing kämpft bis aufs Messer. Mein anfängliche Spiel "Zeitung machen" wird für diese "Studentenverbindung" bitter ernst. Und da treten keine Dummen an. Alle Berufsschichten sind vertreten. Vom Maschinenbauer bis zur Eiskunstläuferin. Alles da. Was mich nicht verwundert: Es sind überwiegend Frauen, die sich mit mir Anlegen wollen.
Der "Schwarze Kanal" West würde jetzt mit absoluter Wahrscheinlichkeit kneifen. Der "Suggestive" Kurzzeiterfolg ist nicht gegeben. Nur dieses Netzwerk "Thälmanntruppe" kneift nicht.
Fazit: Die DAMEN und HERREN aus der "Thälmanntruppe", während sie versuchen ihre "Scharaden" aufzubauen, lehne ich mich bei einem "studentischen Kampfcappuccino" zurück, und schaue mir mal so an, wie gut sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben. Ehrgeiz auf Sozialistisch kann ein böser Lehrmeister sein.
In diesem Sinne
C.K.J.P
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21.05.05 










Ein Fahrzeugentwicklungsteam aus dem hessischen ist auf dem Zeltplatz Porstendorf zu Besuch. Die Finnhütten sind mannigfaltig frequentiert. Hier ist mehr los, als auf der "Spinnerbrücke". Also Gruß an den Triumph aus dem Hessischen. Bilder kommen in den nächsten Wochen mit Musik. Titel: Ein Tag im Mai. Jungs und Mädels: See you back
22.05.05 Buchhaltungstag, auch wenn diese Zeitung kein offizielles Gewerbe ist (zum Leidwesen des Arbeitsamtes) muß auch ich meine Konten im Auge behalten. Sieht hervorragend aus. Im Gegensatz zu einigen Steuernummerinhaber alles ausgeglichen. In meiner Azubizeit so im 2. Lehrjahr habe ich immer nebenbei, um mein Auto zu finanzieren, bei einem Fuhrunternehmen Samstags gearbeitet. Ölwechsel, Achsen abgeschmiert und vieles mehr. Der Chef des ganzen sagte immer zu mir:" Die können alle nicht rechnen". Den Spruch kann ich eigentlich nur an unsere Studenten weitergeben. Das muss man sich einfach mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich wohne seit 2 Semestern in Jena auf einem Zeltplatz und in einem Wohnwagen. Gehe ich mal davon aus, das selbst ein Zimmer in einer WG nicht unter 200 Euro mit allen Nebenkosten zu bekommen ist. Ich komme gerade mal auf ca. 100 Euro frische Luft, Naturwecker und großartige Juradozenten: Herr Schreiter und seine Lebenspartnerin. Viele von den Junge bekommen Bafög, das sie als "Ausbildungskredit" bekommen. Das heißt, um später mal wie die Frau Specht von der OTZ sagen zu können "Ich hab schließlich studiert" kommen diese total überschuldet ins Berufsleben. Und die Chance, mit dem veralteten Wissen aus Vor - Hartz IV Zeiten einen gut dotierten Job zu bekommen, ist bei den jetzigen Rahmenbedingungen ein reichliches Pokerspiel. Regelstudienzeit für Psychologie in Jena sind 10 Semester. Schau ich mir die 5 Monate Hartz IV und die Auswirkungen an, rechne noch einmal ein Jahr drauf um auf 10 Semester zu kommen, was sieht man dann: Studenten, die kopfüber vom Studium ins Hartz IV springen. Dann legt ihr aufgrund vom Arbeitsamt erwirkten Titel (Vollstreckungsbescheid) wegen der nicht zurückzahlbaren Baföggehälter einen "Offenbarungseid" ab, und was habt ihr dann:" 30 Jahre Urlaub", weil so lange ist die Geltungsdauer eines Vollstreckungsbescheides. Was sagt mir das:" Meine Strategie ist auch ohne Abitur, die Clevere. Und in 30 Jahren mach ich ihnen einen ganzen Konzern "Wettbewerbsfähig". Und zwar fast Sozialverträglich. Meine erste Amtshandlung: "die etablierten Fach und Führungskräfte mit samt "Thälmanntanten" die sich Chefsekretärin nennt, absägen. Da werden aber einige "Bäume fallen". Was folgt : Der Ruf der Abgesägten nach der Gewerkschaft wird laut. Also die Herren und Damen der Gewerkschaft an den "Runden Tisch" eingeladen und die Herrschaften vor die Wahl gestellt: Streikt wie die Weltmeister, und ich werde warten, bis die Streikkasse so dermaßen geplündert ist, bis man "Zahlungsunfähig" ist. In der Zeit lass ich dann einfach alle Wartungsarbeiten durchführen, die "Halde" an nicht verkauften Produkten abbauen, Überzeitkonten abfeiern sowie neue Strategien und Produkte gegen Bezahlung ohne Banken entwickeln. Zudem muss das Handwerk und Studentenschaft unterstützt werden. Was haben wir dann: "einen gesunden Weltmarktkreislauf". Und das für einen unter 1 Euro Job wie in meinem Verlag ohne Steuernummer. Hoffen sie also, das ich nie in die "Position" komme.
Wie schon geschrieben: ich gehöre nicht zu den "Philosophen" sondern zu der Fraktion: "Ärmel Hochkrempeln, es geht zur Sache, Baby.
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C.K.J.P

17:00 Uhr Neues aus dem "Weißen Kanal": Nu halt doch endlich die Füße still!!! Gute Ansage, zwingen sie mal ein Rennferd zum Trab, wenn das Rennpferd rennen will. Außerdem will ich, das der Schornstein für alle die ihre Ausbildung nicht auf dem Krabbeltisch gemacht haben wieder qualmt und nicht raucht. Und bloß weil ihr Heinis auf schön Wetter aus Berlin wartet heißt es noch lange nicht, das ich/wir das auch machen muß, und basta.
18.00 Kaum Zuhause, schon hat sich mein 17.00 Uhr Artikel überholt. Das schöne Wetter aus Berlin ist da. Als die Nachrichtensprecherin in den frauentechnischen Reimetexte beim Verlesen der Nachricht über vorgezogene Wahlen im Herbst verfällt, dann ist der "Dunk richtig am Dampfen".
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Sie möchten mir eine E-Mail mit Nörgeleien schreiben.
Bitteschön:"
Kunde ist König" |
11.06.2010 17:53 letztes Update