"Hart ist das Leben eines PC-Technikers..."

Wenn man so wie ich sich durch Bücher und Zeitschriftenwelt für PC -Technik gekämpft hat (also Studiert), Unmengen von PC´s zusammengebaute, will man natürlich wissen, ob man damit auch seine Brötchen verdienen kann. Gedacht, Getan und siehe da, da gab es eine Fa. aus Saarbrücken, die mir bis heute noch mein Gehalt nicht bezahlt hat, und dazu noch eine Leihfirma, die es mit mir versucht hat. Und der Kunde dieser Leihfirma hieß DIGITAL. Hier sollte ich also für DIGITAL, COMPAQ, DELL, und alles, was von der "Stange" kam, den Kundendiensttechniker mimen. Einer der vielen Aufträge war bei einer Baufirma, wo ein Diskettenlaufwerk "Feuer" fing. Es roch ein bisschen verschmort Ich da hin, und diese Havarie beseitigt. Ich bin beim bauen, da fragte ich die "Dame" wie das passiert ist. Sie:" Ich musste die Diskette mit einer Flachzange rausziehen, weil der Staubschutz verbogen war".( Beim herausziehen hat sie den Schreib-Lese-Kopf abgerissen, es gab eine "Kurzen" und die Geschichte von einem Diskettenlaufwerk) Ich bin kaum fertig, trabt der Abteilungsleiter an:" Unser Netzwerk läuft nicht richtig", "alles neue Rechner, nur es funktioniert nicht". Er beklagte sich noch über die konzerneignen Techniker, so von wegen "fliegen hier ein, reden viel und funktionieren tut das Netzwerk immer noch nicht.". Ich hatte ein Novellnetzwerk vor mir, mit 10 Usern oder Anwendern. Basisierend auf der Dos-Plattform schaute ich mir erst mal die Fragmentierung auf dem Server an. Die Platten hatten so große Löcher in ihrer Datenstruktur, da hätten LKWS wenden können. Also, Defragmentieren. Das selbe bei den Anwendern oder Client gemacht, genau das selbe Thema. So zum Mittag geht mein Handy:" mein Oberguru: Christian, wo bleibst, du solltest doch nur ein Diskettenlaufwerk tauschen!" Ich:" na ja, dann mach doch schon mal die große Rechnung fertig, aus dem Diskettenlaufwerk wurde ein Novellnetzwerk". Er:" Wie lange brauchst du noch?", Ich:" den ganzen Tag".

Es gibt aber auch Fälle, wo versucht wird, dir einen Kunden aufs Auge zu drücken, bei dem sich andere Kundendiensttechniker den "Wolf" liefen. Sysadmin war damals in dem "Laden" eine Frau. Die Firma ist ein Verlag und heißt: "Stiftung Warentest". Ich da also hin, zur Sysadmin und "hallo" gesagt. Und da Stand er nun, der Rechner mit NT4.0 Betriebssystem und der DrWatson- Meise. Kollegen haben vorher den Rechner unzählige Male in der Fa. gehabt. Neue Teile eingebaut und an das Netz gestöpselt. 1 Stunde später: DrWatson!! Dieses Spielchen machte das blöde Ding genau 3 mal mit mir. Beim vierten mal, ich rein zu meinem "Oberguru": "Micha, (sein Name) dieses "Mistdi... will mich verarschen, oder das Netzwerk bei Stiftungwaren Test oder beide, ich brauch einen ganz neuen Rechner. Sonst wird der Auftrag zu teuer. So ein "etablierter" Techniker war der Meinung, Micha mit dem Argument "bequatschen" zu müssen, "Bla,Bla,Bla," und aus diesem Grund sollten wir einen neuen Rechner zusammenstellen, aus "alten" Teilen. Ich, " Micha, wir reden von "Stiftungwaren Test", frag mal deinen Kollegen, welche Wertigkeit die Rechner aus eurem Haus beim nächsten "Computertest" haben sollen? Platz 5 oder 259??. Das zog. Der Rechner war Nagelneu. Ende vom Lied: Wer dürfte bei Stiftung Warentest immer anrücken? genau!!

 

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11.06.2010 22:06 letztes Update 

C/ B?her

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